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Häufige Fragen

Kurze Antworten auf das, was am häufigsten gefragt wird.

Müssen wir unsere Firmenkarten wechseln?

Nein. Yupana liest die Kontobewegungen, die ohnehin entstehen. Es ist kein Kartenherausgeber und verlangt keine Migration.

Brauchen wir DATEV?

Nein. Die BWA wird als PDF gelesen, wie sie kommt — von DATEV, Agenda, Addison oder Lexware. Ein Weg über eine Schnittstelle ist möglich, aber keine Voraussetzung.

Kann Yupana Geld bewegen?

Nein. Es gibt keinen Zahlungsauslösedienst und keine Bankzugangsdaten. Yupana liest Dateien, mehr nicht.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir aufhören?

Vollständiger Export auf Anfrage, danach Löschung — spätestens 90 Tage nach Vertragsende. Zahlungsverzug führt zu einem Nur-Lese-Zugang, nicht zur Aussperrung: Die Daten des Kunden sind kein Druckmittel.

Wie viel Aufwand ist das im Monat?

Der erste Monat kostet 30 bis 60 Minuten Aufräumen. Danach sind es wenige Minuten pro Woche für die Inbox und einmal im Quartal die Rezertifizierung.

Wie viele Nutzer sind enthalten?

Alle. Der Preis gilt je Unternehmen. Geschäftsführung, Buchhaltung und Steuerberater sollen nicht an einer Platzschranke scheitern.

Ersetzt der Monatsbrief unseren Steuerberater?

Nein — und er darf es auch nicht. Yupana wertet betriebswirtschaftlich aus. Steuerliche Beratung im Einzelfall bleibt der Kanzlei vorbehalten; wo eine Frage dorthin gehört, sagt Yupana das.

Was, wenn die KI etwas Falsches schreibt?

Dann wird es nicht angezeigt. Jede Zahl im erzeugten Text wird gegen die geladenen Daten geprüft; was sich nicht belegen lässt, wird zurückgewiesen. Für die Bewertung dahinter gilt: Unter jedem Absatz steht die Quelle, damit man widersprechen kann.

Zuletzt geändert: 4. August 2026